Diese Seite drucken

Events

Kick-Off - Veranstaltung der Football Academy Zurich

Die (inter)nationale Fussballprominenz liess nicht auf sich warten, als sie in den ersten Septembertagen ein "Aufgebot" zur auf der Hochschulsportanlage Fluntern beim Zoo Zürich stattfindenden Kickoff-Veranstaltung der Football Academy Zurich erhielt.

Bereits an der offiziellen Präsentation des Projektes der FAZ im Konferenzraum der Anlage waren gegen 20 Medienschaffende sowie etwa die gleiche Anzahl geladener Gäste zugegen.

Im Anschluss an das "Pflichtprogramm" folgte die "Kür" auf dem Fussballplatz: auf der einzigen Anlage der Welt, bei welcher der Ball, wenn er zu weit ins Out geschossen wird, buchstäblich im Garten des Weltfussballverbandes FIFA landet, standen sich das Team der Zürcher Sportjournalisten und eine FAZ-Auswahl zu einem Freundschaftsspiel gegenüber.

Für die FAZ-Auswahl liefen dabei diverse ehemalige NLA-Spieler wie Huber, Hangarter, Kawelashwili, Schönenberger, Komornicki oder Knäbel, die aktiven Trainer Andracchio, Reggio, Güntensperger, Urban und Iten sowie FAZ-Geschäftsführer Furrer auf, in den Reihen der Sportjournalisten standen unter anderem Medienschaffende wie Wyler (SF TV), De Gregorio (Blick), Fetscherin (Teleclub) oder Zumoberhaus (Tages Anzeiger).

Tipps von den VIPS am Spielfeldrand (u.a. die ex-Internationalen Fritz Künzli und Raimondo Ponte, zudem GC-Repräsentant Heinz Spross) brauchte das FAZ-Team von Coach Oldrich Svab kaum - unter der Spielleitung von FIFA-Referee René Rogalla dominierte das Team die Partie von Anfang an und gab die rasch erarbeitete Führung bis zum Endresultat von 8:4 nie aus der Hand.

Nach Spielschluss ging die FAZ-Veranstaltung im nahen Ristorante "Dieci allo Zoo" in ihre dritte Halbzeit: Bei Spaghetti und Rotwein wurde über das Projekt der FAZ und die Nachwuchsförderung im Fussball diskutiert oder ganz einfach über andere Geschichten rund um das runde Leder gelacht und philosophiert... dies so intensiv, dass sich die letzten Gäste erst kurz vor Mitternacht auf den Heimweg machten.

René Furrer/ Giorgio Keller